SKS Fragenkatalog Navigation 60 – 118

SKS Fragenkatalog Navigation 60 – 118

In dieser Folge spreche ich dir vom SKS Fragenkatalog Navigation 60 – 118. Hier kannst du dir den gesamten Fragebogen herunter laden: Fragenkatalog-SKS

Nummer 60:

Wo finden Sie die erforderlichen Werte der Ablenkung (Abl)?
Worauf ist dabei zu achten?

  1. Die Abl wird einer Ablenkungstabelle entnommen.
  2. Die Abl ist abhängig vom anliegenden Kurs.

Nummer 61:

Warum muss für jedes Fahrzeug eine eigene Ablenkungstabelle (Steuertafel) erstellt werden?

Die Ablenkungstabelle kann auf jedem Schiff andere Werte haben.


Nummer 62:

Worauf müssen Sie achten, wenn eine Magnetkompasspeilung (MgP) auf eine rechtweisende Peilung (rwP) beschickt werden soll?

Abl für den anliegenden MgK (Magnetkompasskurs) aus der Steuertafel (Ablenkungstabelle) entnehmen; an den so erhaltenenmwK (missweisenden Kurs) die für das laufende Jahr der Seekarte entnommene Mw anbringen.


Nummer 63:

Unter welchen Voraussetzungen ergibt sich eine brauchbare Standlinie aus einer Lotung?

Der Meeresgrund muss ausreichend regelmäßig und ausreichend steil ansteigen/abfallen.


Nummer 64:

Neben den Fahrwassertonnen liegen auf den Seeschifffahrtsstraßen weitere Tonnen aus, die für die Sportschifffahrt besonders wichtig sind.
Welche Schifffahrtszeichen sind das?

Sonderzeichen zur Bezeichnung von Sperrgebieten und Kardinalzeichen für allgemeine Gefahrenstellen.


Nummer 65:

Aus welchen nautischen Publikationen können Sie Sperr- und Verbotsgebiete mit ihren Grenzen ersehen?

Aus den Seekarten, Bekanntmachungen für Seefahrer (BfS) und Nautischen Warnnachrichten (NWN).


Nummer 66:

Welche Sonderzeichen kennzeichnen Reeden, besondere Gebiete oder Stellen, z. B. Warngebiete?

Gelbe Fasstonnen, Leuchttonnen, Spierentonnen oder Stangen.


Nummer 67:

Welche Sonderzeichen kennzeichnen Sperrgebiete?

Gelbe Fasstonnen, Leuchttonnen, Spierentonnen oder Stangen mit einem breiten roten Band. Beschriftung auf Fasstonne oder Leuchttonne mit schwarzen Buchstaben: “Sperrgebiet” oder “Sperr-G”.


Nummer 68:

Welche Farbe haben Feuer auf Sonderzeichen, wenn vorhanden?

Farbe gelb.


Nummer 69:

Was bedeutet das Ausliegen der folgenden Schifffahrtszeichen:
weiße Fasstonne, Kugeltonne oder Stange mit einem – von oben gesehen – rechtwinkligen gelben Kreuz bzw. bei Stangen mit einem breiten gelben Band?

Fahrverbot für Maschinenfahrzeuge und Wassermotorräder auf wegen Badebetrieb gesperrten Wasserflächen.


Nummer 70:

Wie stehen Sonne und Mond winkelmäßig zur Erde bei Springzeit und bei Nippzeit (die Springverspätung soll hier unberücksichtigt bleiben)?

Bei Springzeit befinden sich Mond und Sonne in einer Ebene mit der Erde, bei Nippzeit stehen die Verbindungslinien Erde/Sonne und Erde/Mond im rechten Winkel zueinander.


Nummer 71:

Erklären Sie den Begriff “Alter der Gezeit”.

Das Alter der Gezeit gibt an, in welcher Phase (Nippzeit, Mittzeit, Springzeit) sich das aktuelle Tidengeschehen befindet.


Nummer 72:

Warum findet man z. B. bei Bezugsorten in der Nordsee bzw. im Englischen Kanal zeitweise nur ein Hoch- bzw. Niedrigwasser pro Tag?

Die Umlaufzeit des Mondes um die Erde dauert im Mittel 24 h 50 min. (Mondtag) gegenüber dem Sonnentag (= 24 h). Deshalb “rutscht” das letzte HW oder NW zeitweise in den nächsten Tag.


Nummer 73:

Weshalb und wie können die tatsächlichen Wasserstände von den Angaben in den Gezeitentafeln teilweise erheblich abweichen?

Durch Wind und/oder durch sehr hohen bzw. sehr niedrigen Luftdruck können erhebliche Wasserstandsänderungen entstehen.HWH bzw. NWH können höher oder niedriger sein als angegeben, die Hoch- und Niedrigwasserzeit kann früher oder später eintreten als angegeben.


Nummer 74:

Worauf beziehen sich die Tiefenangaben in Seekarten in den deutschen Gewässern der Ost- und Nordsee?

Auf Kartennull (KN).


Nummer 75:

Was ist Kartennull?

Kartennull (KN) ist die Bezugsfläche für die Tiefenangaben in einer Seekarte.


Nummer 76:

Wie ist Kartennull (KN) in der Ost- und Nordsee und im Englischen Kanal definiert?
Wo finden Sie die entsprechenden Angaben zur Kartennullebene?

In der Ostsee entspricht KN dem mittleren Wasserstand.
In der Nordsee und im Englischen Kanal entspricht KN dem niedrigstmöglichen Gezeitenwasserstand (LAT = Lowest Astronomical Tide).
In der jeweiligen Seekarte ist die Kartennullebene beschrieben.


Nummer 77:

Was müssen Sie bedenken, wenn Sie die Wassertiefe außerhalb der Niedrigwasserzeit loten?

Beim folgenden Niedrigwasser wird die Wassertiefe geringer sein als zum Zeitpunkt der Lotung.


Nummer 78:

Was ist die Kartentiefe?

Die Kartentiefe (KT) ist die auf Kartennull bezogene Wassertiefe. Kartentiefe ist Wassertiefe abzüglich Höhe der Gezeit.


Nummer 79:

Mit welcher Wassertiefe können Sie bei einer Lotung normalerweise mindestens rechnen?

Mit der Kartentiefe.


Nummer 80:

Welche Bedeutung hat die Angabe “Springzeit” für die Wasserstände in Gezeitengebieten?

Zur Springzeit sind besonders hohe Hochwasser und besonders niedrige Niedrigwasser zu erwarten.


Nummer 81:

Welche Bedeutung hat die Angabe “Nippzeit” für die Wasserstände in Gezeitengebieten?

Zur Nippzeit sind besonders niedrige Hochwasser und besonders hohe Niedrigwasser zu erwarten.


Nummer 82:

Welche Bedeutung haben die Angaben “Nippzeit” bzw. “Springzeit” für die Gezeitenströme?

Zur Springzeit setzen die Gezeitenströme z. T. deutlich stärker als zur Nippzeit.


Nummer 83:

Wo können Sie Informationen über Gezeitenströme in Küstengewässern finden?

  1. In Gezeitenstromatlanten, Seehandbüchern,
  2. in Seekarten aus Gezeitenstromtabellen, die bezogen sind auf die Hochwasserzeiten des dort genannten Bezugsortes.

Nummer 84:

Auf einer Seekarte finden Sie in Küstennähe die Tiefenangabe 23.
Was bedeutet das?

Der Ort der Zahl liegt 2,3 m über Kartennull und kann trockenfallen.


Nummer 85:

In welchem Zusammenhang stehen Kartentiefe (KT), Wassertiefe (WT) und Höhe der Gezeit (H)?

WT – H = KT oder KT + H = WT (Lösung auch als Skizze möglich).


Nummer 86:

Warum ist es in Tidengewässern wichtig, die Uhrzeit einer Lotung festzuhalten?

Um anhand der Gezeitentafel feststellen zu können, ob das Wasser steigt oder fällt.


Nummer 87:

Was ist ein Pegel?

Eine Skala zur Anzeige des Wasserstandes.


Nummer 88:

Welchen Einfluss kann der Wind auf die Gezeiten haben?

Der Wind kann Strömungen und Wasserstandsänderungen hervorrufen, die zu den Gezeitenströmen und den Gezeiten hinzutreten.


Nummer 89:

Nennen Sie drei wichtige Vorzüge von GPS.

  1. GPS arbeitet weltweit.
  2. Die Positionsanzeige ist jederzeit verfügbar.
  3. Der Positionsfehler ist gering.

Nummer 90:

Wie groß ist die typische und realistische Genauigkeit von Positionen, die mit GPS und DGPS ermittelt werden?

  1. GPS: 10 – 20 m bei einer Wahrscheinlichkeit von etwa 95 %.
  2. DGPS: 1 – 10 m bei einer Wahrscheinlichkeit von etwa 95 %.

Nummer 91:

Wo muss man mit ungenauen Anzeigen des GPS rechnen?

  1. Bei Abschattung der GPS-Antenne.
  2. In der Nähe von Flughäfen und in der Nähe von Fernsehsendern.
  3. In der Nähe von Marineeinrichtungen.
  4. Bei Nutzung von UKW-Geräten und anderen elektronischen/elektrischen Geräten an Bord.

Nummer 92:

Was bedeutet die Abkürzung GPS?

Global Positioning System.


Nummer 93:

Was ist das Grundprinzip von GPS?

Durch Laufzeitmessungen von GPS-Signalen vom Satelliten zum Empfänger und damit durch Abstandsmessungen zu den Satelliten wird die Ortsbestimmung ermöglicht.


Nummer 94:

Was bedeutet die Abkürzung DGPS und nach welchem Prinzip arbeitet DGPS?

DGPS = Differential Global Positioning System.
Hierbei handelt es sich um eine regionale Verbesserung der Ortsbestimmung. Dabei werden von Referenzstationen über Funk Korrekturwerte für die GPS-Messwerte an die Schiffe übertragen.


Nummer 95:

Was ist bei Anbringung einer GPS-Antenne zu beachten?

  1. Sie muss ringsum freie Sicht (ohne Abschattungen) haben.
  2. Einwandfreie Erdung.

Nummer 96:

Was bewirkt die Bedienung der MOB-Taste bei GPS-Geräten?

  1. Die Position zur Zeit des Tastendrucks wird gespeichert.
  2. Rechtweisende Peilung (rwP) und Distanz zu diesem Punkt werden angezeigt.

Nummer 97:

Was bedeutet die Aussage: “Die Ortsgenauigkeit beträgt 100 m mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 %”?

Das Schiff befindet sich mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 % in einem Fehlerkreis von 100 m Radius um den beobachteten Ort. Also: jede 20. Ortsbestimmung (5 %) ist ungenauer als ca. 100 m.


Nummer 98:

Wie kann man feststellen, ob die GPS-Position genau bzw. zuverlässig ist?

  1. Durch den vom Empfänger angezeigten HDOP (horizontal dilution of precision = Satellitenverteilung).
  2. Durch die vom Empfänger angezeigte Anzahl der getrackten Satelliten.
  3. Durch Vergleich mit anderen Navigationssystemen und der Koppelposition.

Nummer 99:

Was ist bei Eintragung eines GPS-Ortes in eine Seekarte zu beachten?

Das Bezugssystem muss übereinstimmen. Dieses kann geschehen durch:

  1. Auswahl und Einstellung des Kartenbezugssystems im Empfänger.
  2. Manuelle Verschiebung des GPS-Ortes um die in der Seekarte angegebenen N/S– und E/W-Korrektur.
  3. Verwendung von Seekarten, die auf dem System WGS 84 beruhen.

Nummer 100:

Was ist ein Wegpunkt?

Geographische Koordination eines anzusteuernden Punktes.


Nummer 101:

Was bedeutet WGS 84 und was wird damit erreicht?

  1. Globales Bezugssystem “World Geodetic System 1984”.
  2. Mit diesem System (= Referenzellipsoid bei GPS) wird weltweit eine optimale Anpassung an die reale Form des gesamten Erdkörpers erreicht.

Nummer 102:

Wodurch können Radarechos von kleinen Fahrzeugen und Tonnen auf den Sichtschirmen von Radargeräten “verschwinden”?

  1. Durch Seegang und/oder Niederschlag,
  2. durch falsche Bedienung,
  3. durch zu große Entfernung,
  4. durch Gieren des eigenen Fahrzeugs bei relativ vorausorientierter Radarstellung (head up).

Nummer 103:

Wie kann man mit Radar den eigenen Schiffsort bestimmen?

  1. Peilung des Objektes gibt einen Peilstrahl als Standlinie.
  2. Abstandsmessung mit dem VRM (Variable Range Marker) gibt einen Abstandskreis als Standlinie.

Nummer 104:

Wie kann man gegebenenfalls verhindern, dass sich Echoanzeigen von Zielen (z. B. 2 Tonnen, 2 Molenköpfe) überlappen?

  1. Kurze Impulslänge wählen.
  2. Messbereich verkleinern.

Nummer 105:

Was bedeutet der Begriff AIS auf See?

AIS bezeichnet das automatische Identifizierungssystem (Automatic Identification System).


Nummer 106:

Welche Aufgaben hat AIS?

Alle ausgerüsteten Schiffe senden automatisch (also ohne Aufforderung und menschliches Eingreifen) in regelmäßigen kurzen Abständen ihre Identität und einen schiffsbezogenen Datensatz. Außerdem können bei Bedarf sicherheitsrelevante Nachrichten (“safety related messages”) von Bord oder von Landstationen gesendet werden.


Nummer 107:

Welche Reichweite hat ein AIS-Bordgerät und wovon ist sie abhängig?

Die Reichweite und Ausbreitungsbedingungen entsprechen denen von UKW. Bei Handelsschiffen kann man von 20 bis 30 sm ausgehen. Die Reichweite ist abhängig von der Antennenhöhe.


Nummer 108:

Wie kann die Reichweite eines AIS-Bordgerätes landseitig erhöht werden und wie wirken sich dabei Hindernisse (z. B. Berge) aus?

Unter bestimmten Umständen kann die Reichweite heraufgesetzt werden (z. B. mit Hilfe von “Relaisstationen”), wobei ggf. auch abschattende Hindernisse umgangen werden können.


Nummer 109:

Welche AIS-Daten werden von Schiffen aus der Berufsschifffahrt gesendet?

  • Statische Daten: ID, Rufzeichen, Länge und Breite des Schiffes u. a.
  • Dynamische Daten (i. W. Sensordaten): UTC, Position, Heading, Kurs und Fahrt über Grund, ggf. Rate-of-turn, Fahrtstatus (z. B. Maschinenfahrzeug mit Fahrt durchs Wasser, Ankerlieger, manövrierbehindertes Fahrzeug).
  • Reisebezogene Daten: Tiefgang, Zielort (Destinaton), ETA u. a.

Nummer 110:

Wann kann man sich auf die Verfügbarkeit und Anzeige von AIS-Signalen anderer Fahrzeuge verlassen?
Nennen Sie die wesentlichen Voraussetzungen!

Andere Fahrzeuge werden nur angezeigt, wenn das Fahrzeug auch sendet, d. h., wenn

  1. das Fahrzeug mit AIS ausgerüstet ist,
  2. das sendende Fahrzeug AIS nicht abgeschaltet hat (darf der Kapitän allerdings nur bei bestimmten zwingenden Gründen),
  3. GPS aktiv ist und
  4. aus Kapazitätsgründen (z. B. durch zu viele Schiffe in einem Seegebiet = “target overflow”) keine Fahrzeuge ausgeschlossen werden.

Nummer 111:

Wie ist die Genauigkeit von AIS-Daten zu beurteilen (Position und manuell eingegebene Daten)?

  • Position:
    Mit AIS wird zusätzlich zur GPS-Position eines Schiffes die Information übertragen, ob es sich um einen GPS- oder DGPS-Ort handelt. Ist die GPS-Position eines Schiffes falsch, wird diese falsche Position auf allen anderen Schiffen angezeigt.
  • Manuell eingegebene Daten:
    Es muss damit gerechnet werden, dass Zielort, Tiefgang, Fahrtstatus u. a. falsch sind, wenn sie – z. B. aus Nachlässigkeit – nicht von der Schiffsführung aufdatiert werden.

Nummer 112:

Welche besondere Bedeutung hat AIS für die Sportschifffahrt im Vergleich mit der Radaranzeige auf anderen Schiffen?

Sportfahrzeuge werden häufig auf den Radargeräten anderer Schiffe nicht sicher angezeigt bzw. die Anzeigen gehen im Seegangsclutter oder in der Informationsfülle unter. Da jetzt auf vielen Schiffen die AIS-Daten zusätzlich im Radar dargestellt werden, besteht die Gefahr, dass Sportfahrzeuge noch weniger auffällig sind, wenn sie nicht selbst mit AIS ausgerüstet sind.


Nummer 113:

Welche Navigationsgeräte sollten Sie auf einer Yacht auch bei Kurzfahrten nahe der Küste mindestens an Bord haben?

Steuerkompass, Peilkompass, Lot, Log, Uhr.


Nummer 114:

Was gehört zur navigatorischen Mindestausrüstung einer Yacht in Küstengewässern?
Nennen Sie mindestens 6 Beispiele.

  1. Steuerkompass,
  2. Peileinrichtung,
  3. terrestrisches oder satellitengestütztes Funknavigationsgerät,
  4. Log,
  5. Lot,
  6. Fernglas,
  7. Barometer,
  8. Weltempfänger für Rundfunk,
  9. Seebücher und auf den neuesten Stand berichtigte Seekarten für das zu befahrende Seegebiet,
  10. Logbuch,
  11. Uhr/Zeitmesser.

Nummer 115:

Welchen Vorteil hat ein Kugelkompass gegenüber einem Fernglaskompass?

  1. Der Kugelkompass kann auch bei größerer Krängung noch als Messinstrument benutzt werden.
  2. Die Kugelform verbessert die Ablesbarkeit der Kompassrose (Vergrößerungseffekt).

Nummer 116:

Was beeinflusst die Ablenkung eines Kompasses dauerhaft?

Veränderung des magnetischen Zustandes an Bord, z. B. Einbauten und Lageänderung von Ausrüstungsgegenständen.


Nummer 117:

Was beeinflusst die Ablenkung eines Kompasses vorübergehend?

Elektronische Geräte (z. B. Radio, Handy), magnetisierte Gegenstände (z. B. Werkzeug, Peilkompass) und Gleichstromleitungen in der Nähe des Kompasses.


Nummer 118:

Welchen Abstand muss magnetisierbares Material vom Magnetkompass haben?

Mindestens 1 Meter.

LEBE FREIHEIT

deine

Moni

Veröffentlicht von

www.segelpodcast.com

Bei Segelpodcast.com von und mit Monika Bubel bekommst du mein gesamtes Segel Wissen und das von meinen Interviewpartnern. Egal ob du schon segelst oder es lernen möchtest, hier bist du genau richtig, wenn du in erlebten Geschichten mehr übers Segeln erfahren möchtest. Bootsführersschein. Sicherheit. Bordleben sind nur einige der Themen. Ich berichte auch von meinen aktuellen Erlebnissen unterwegs und werde immer mal wieder über meine Lieblinge die Wale und Delfine reden. Ich freue mich auf DICH. Einschalten. Zuhören. Relaxen. Lernen. Inspirieren lassen. Tun und FREIHEIT leben. Ich freue mich auf deine Kommentare, Monika

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