SKS Fragenkatalog 2 Seemannschaft 100 – 146

SKS Fragenkatalog 2 Seemannschaft 100 – 146

In dieser Folge spreche ich dir vom SKS Fragenkatalog 2 Seemannschaft 100 – 146. Hier kannst du dir den gesamten Fragebogen herunter laden: Fragenkatalog-SKS

Seemannschaft II (Antriebsmaschine)

Nummer 100:

Welche Seenotsignalmittel sollten Sie an Bord haben?
Nennen Sie mindestens 6 Beispiele.

  1. Handfackeln, rot,
  2. Handraketen, rot,
  3. Rauchfackeln oder Rauchtopf, orange,
  4. Signalpistole mit Munition,
  5. Seewasserfärber,
  6. Signalflaggen N und C,
  7. Signallampe,
  8. Seenotfunkboje.

Nummer 101:

Welche Feuerlöscheinrichtungen sollten an Bord sein?

  1. Feuerlöscher (ABC-Pulverlöscher und eventuell CO2-Löscher),
  2. Pütz zum Löschen von Bränden fester Stoffe,
  3. Feuerlöschdecke,
  4. Löschdurchlass für geschlossene Motorräume, der das Löschen von Bränden mit CO2-Löschern ohne Sauerstoffzutritt ermöglicht.

Nummer 102:

Welche Feuerlöscharten sind für Sportboote geeignet?
Wie und wo sind sie an Bord unterzubringen?

  1. Der ABC-Pulverlöscher, für geschlossene Motorräume der CO2-Löscher.
  2. Der Feuerlöscher muss gebrauchsfertig und leicht erreichbar sein, CO2-Löscher nicht im Schiffsinneren unterbringen (Erstickungsgefahr bei Leckage).
  3. Er soll in der Nähe der Maschinenräume, der Kombüse sowie der Koch- oder Heizstelle montiert sein.

Nummer 103:

Wie wird die ständige Funktionssicherheit eines Feuerlöschers sichergestellt?

  1. Durch Einhaltung des vorgeschriebenen Prüftermins, ersichtlich aus der Prüfplakette.
  2. Der Feuerlöscher muss vor Feuchtigkeit und Korrosion geschützt werden.

Nummer 104:

Wie wird ein Brand an Bord wirksam bekämpft?

  1. Alle Öffnungen schließen,
  2. Brennstoffzufuhr (Hauptschalter) unterbrechen,
  3. Feuerlöscher erst am Brandherd betätigen,
  4. Feuer von unten und von vorn bekämpfen,
  5. Löschdecke einsetzen,
  6. Flüssigkeitsbrände nicht mit Wasser bekämpfen.

Nummer 105:

Was ist vor Reisebeginn beim Seeklarmachen zu überprüfen und zu beachten?
Nennen Sie mindestens 6 Beispiele.

  1. Seetüchtigkeit der Yacht,
  2. Treibstoffvorrat,
  3. Navigationsunterlagen,
  4. Sicherheitseinweisung der Besatzung,
  5. Rettungsmittel,
  6. Seenotsignale,
  7. Trinkwasser- und Proviantvorräte,
  8. Funktionsfähigkeit des Motors,
  9. Funktionsfähigkeit der elektronischen Navigationsgeräte,
  10. Lenzeinrichtungen,
  11. Feuerlöscher,
  12. Boots- und Personalpapiere.

Nummer 106:

Was gehört zur Sicherheitseinweisung der gesamten Besatzung vor Reisebeginn?
Nennen Sie mindestens 6 Beispiele.

Einweisung in Gebrauch und Bedienung

  1. der Rettungswesten und Sicherheitsgurte,
  2. des Rettungsfloßes,
  3. der Signalmittel,
  4. der Lenzpumpen,
  5. der Seeventile und des Bord-WC,
  6. der Kocheinrichtung,
  7. der Feuerlöscher,
  8. der Motoranlage,
  9. der Elektroanlage,
  10. des Rundfunkgerätes und der UKW-Seefunkanlage,
  11. Verhalten bei “Mensch-über-Bord”,
  12. Erkennen der Seekrankheit und entsprechendes Verhalten.

Nummer 107:

In welche technischen Einrichtungen/Ausrüstungen muss der Schiffsführer die Besatzung vor Reiseantritt unbedingt einweisen?
Nennen Sie mindestens 6 Beispiele.

  1. Ankergeschirr,
  2. Lenzeinrichtung,
  3. Feuerlöscheinrichtungen,
  4. Motoranlage,
  5. Seeventile,
  6. UKW-Seefunkanlage,
  7. MOB-Taste vom satellitengestützten Navigationsgerät (z. B. GPS),
  8. Seenotsignalmittel,
  9. Notrudereinrichtung.

Nummer 108:

Welche Sicherheitsmaßnahmen sind vor jedem Auslaufen durchzuführen?
Nennen Sie mindestens 6 Beispiele.

  1. Wetterbericht einholen,
  2. Kontrolle der Sicherheitsausrüstung,
  3. Kontrolle von Motor und Schaltung,
  4. Kontrolle der nautischen Geräte,
  5. Kontrolle der Bilge,
  6. Überprüfen des Wasser- und Kraftstoffvorrats,
  7. Kontrolle der Schall- und Lichtsignaleinrichtung,
  8. Kontrolle der Navigationslichter,
  9. Bereitlegen der aktuellen Seekarten und nautischen Veröffentlichungen.

Nummer 109:

Warum sollten alle Crewmitglieder Lage und Funktion sämtlicher Pumpen und Ventile kennen?

Damit im Bedarfsfall sie jeder bedienen kann.


Nummer 110:

Warum sollte die Crew in die Funktion des Bord-WC eingewiesen werden?

Weil durch unsachgemäße Bedienung Wasser ins Bootsinnere gelangen kann.


Nummer 111:

Warum sollte die Crew vor Reisebeginn in die Funktion des Ankergeschirrs und die Durchführung eines Ankermanövers eingewiesen werden?

Damit jeder den Anker sicher ausbringen und einholen kann.


Nummer 112:

Wie verhalten Sie sich, wenn Ihr Schiff leckgeschlagen ist?

  1. Meldung abgeben.
  2. Je nach Erfordernissen Fahrt aus dem Schiff nehmen.
  3. Lenzpumpen betätigen, Lecksuche, Leck mit Bordmitteln abdichten.
  4. Küste bzw. flaches Wasser ansteuern.
  5. Fahrzeug so trimmen, dass Leckstelle aus dem Wasser kommt bzw. möglichst wenig unter Wasser ist.

Nummer 113:

Was tun Sie, wenn Ihr Schiff leckgeschlagen ist und das Wasser im Schiff trotz aller Maßnahmen weiter steigt?

  1. Notzeichen geben, Funkmeldung abgeben, ggf. Radartransponder einschalten.
  2. Verlassen des Bootes vorbereiten, Rettungswesten anlegen, Rettungsfloß klarmachen.
  3. Wenn möglich, ruhiges Flachwasser anlaufen und Schiff auf Grund setzen.

Nummer 114:

Welche Folgen können Grundberührungen und harte Stöße, z. B. bei Anlegemanövern oder Kollisionen mit treibenden Gegenständen, haben?

  1. Eine Beschädigung der Bordwand kann eintreten.
  2. Es kann Sinkgefahr entstehen.

Nummer 115:

Welche grundsätzliche Verhaltensweise sollte beachtet und welche Maßnahmen sollten ergriffen werden, wenn Ihr Schiff in Seenot kommt?

  1. Ruhe bewahren und überlegt handeln.
  2. Notalarm abgeben, ggf. Radartransponder einschalten.
  3. Rettungsfloß klarmachen.
  4. Rettungsweste und Sicherheitsgurt anlegen.
  5. So lange wie möglich an Bord bleiben.
  6. Wärmende Kleidung anziehen.

Nummer 116:

Welche Maßnahmen treffen Sie, bevor Sie von Ihrem Fahrzeug in ein Rettungsfloß übersteigen?

  1. Rettungsweste und Sicherheitsgurt anlegen.
  2. Wärmende Kleidung anziehen.
  3. Nach Möglichkeit vorher reichlich warme Flüssigkeit trinken.
  4. Soweit noch nicht geschehen, Proviant, Wasser, Seenotsignalmittel und ggf. Seenotfunkbake, Radartransponder und UKW-Handsprechfunkgeräte in das Rettungsfloß bringen.

Nummer 117:

Warum sollte ein sinkendes Schiff im Notfall so spät wie möglich verlassen werden?

  1. Die Überlebensmöglichkeiten sind auf dem Schiff größer.
  2. Ein Schiff ist besser zu orten.
  3. Einstieg in das Rettungsfloß und Aufenthalt können sehr schwierig sein.

Nummer 118:

Erklären Sie die Handhabung der Hubschrauberrettungsschlinge im Einsatz!

  1. Bei offener Rettungsschlinge: zuerst den Karabinerhaken einpicken.
  2. Mit dem Kopf und beiden Armen in die Rettungsschlinge einsteigen.
  3. Die Arme müssen nach unten gedrückt werden und die Hände sind zu schließen.
  4. Das Windenseil muss frei hängen, es darf nicht an Bord befestigt werden.

Nummer 119:

Wann dürfen Notzeichen gegeben werden?

Nach Feststellung des Notfalles auf Anordnung des Schiffsführers; bei unmittelbarer Gefahr für das Schiff oder die Besatzung, die ohne fremde Hilfe nicht überwunden werden kann.


Nummer 120:

Wann darf ein UKW-Sprechfunkgerät auch ohne entsprechenden Befähigungsnachweis benutzt werden?

In Notfällen.


Nummer 121:

Worauf ist zu achten, wenn Crewmitglieder seekrank sind?

  1. Aufenthalt im Cockpit beaufsichtigen und Crewmitglieder gegen Überbordfallen sichern,
  2. Flüssigkeitsverlust ausgleichen (Wasser),
  3. Crewmitglied anhalten, zur Küste oder zum Horizont zu schauen,
  4. mit Arbeiten beschäftigen.

Nummer 122:

Wozu dient ein Reitgewicht (Gleitgewicht, Ankergewicht) beim Ankern?

Es soll die Ankertrosse auf den Grund ziehen, damit der Anker nicht durch einen zu steilen Winkel aus dem Grund gebrochen wird. Es wirkt ruckdämpfend.


Nummer 123:

Warum sollte beim Verwenden einer Ankertrosse ein Kettenvorlauf benutzt werden?

Damit der Zug auf den Anker nicht zu steil wird.


Nummer 124:

Welcher Ankergrund ist für die üblichen Leichtgewichtsanker
1. gut geeignet?
2. mäßig geeignet?
3. ungeeignet?

  1. Sand, Schlick, weicher Ton und Lehm,
  2. harter Ton und Lehm,
  3. steinige, verkrautete und stark schlammige Böden.

Nummer 125:

Was müssen Sie bei der Auswahl eines Ankerplatzes beachten?

  1. Der Ankerplatz sollte Schutz vor Wind und Wellen bieten.
  2. Auf ausreichenden Platz zum Schwojen achten.
  3. Mögliche Winddrehungen einplanen.

Nummer 126:

Welchen Ankergrund sollten Sie nach Möglichkeit meiden?

Steinige, verkrautete und stark schlammige Böden.


Nummer 127:

Wie können Sie die Haltekraft eines Ankers erhöhen, wenn Sie auf engem Raum (z. B. zwischen zwei Stegen) nicht die erforderliche Kettenlänge stecken können?

Mit einem Reitgewicht, um so den Anker besser am Boden zu halten.


Nummer 128:

Sie ankern in einer Bucht.
Wie können Sie bei zunehmendem Wind die Haltekraft Ihres Ankers verbessern?

  1. Mehr Trosse oder Kette stecken,
  2. Reitgewicht verwenden.

Nummer 129:

Sie wollen auf verkrautetem Grund ankern.
Ihnen steht ein Leichtgewichtsanker und ein Stockanker zur Verfügung.
Welchen benutzen Sie und warum?

Den Stockanker, weil er sich insbesondere auch aufgrund seines höheren Gewichtes besser eingräbt.


Nummer 130:

Wozu dient eine Ankerboje?

  1. Sie zeigt die Lage des Ankers an.
  2. Mit der Trippleine kann das Bergen eines unklaren Ankers unterstützt werden.

Nummer 131:

Wie erkennen Sie, ob der Anker hält?

  1. Vibration von Kette oder Trosse prüfen,
  2. Einrucken des Ankers prüfen,
  3. durch wiederholte Peilungen und ggf. Schätzungen des Abstands zu anderen Schiffen oder zu Landmarken,
  4. falls GPS vorhanden ist, die Ankeralarmfunktion einschalten.

Nummer 132:

Welche Ankerarten finden überwiegend auf Sportbooten Verwendung?
Nennen Sie 3.

  1. Patentanker,
  2. Stockanker (einklappbarer Stock),
  3. Draggen (klappbare Flunken),
  4. Pflugscharanker.

Nummer 133:

Nennen Sie 3 Ankertypen, die vom Germanischen Lloyd als Anker mit hoher Haltekraft anerkannt sind.

Bruce-Anker, CQR-Anker, Danforth-Anker, D’Hone-Anker.


Nummer 134:

1. Welches sind die Vorteile einer Ankerkette gegenüber einer Ankerleine?
2. Wie kombiniert man auf Yachten häufig die Systeme?

  1. Die Kette unterstützt das Eingraben, verkleinert den Schwojeraum, wirkt ruckdämpfend, kann nicht an Steinen durchscheuern und erhöht die Haltekraft des Ankers.
  2. Es wird zwischen Anker und Leine ein Kettenvorlauf von 3 bis 5 m gefahren.

Nummer 135:

1. Warum soll eine Ankerleine nicht an den Anker geknotet werden?
2. Warum muss die Ankerkette mit einem Taustropp am Schiff bzw. im Kettenkasten befestigt werden?

  1. Knoten reduzieren die Bruchlast einer Leine um bis zu 50 %.
  2. Damit die Kette im Notfall schnell gekappt werden kann.

Nummer 136:

Sie wollen in einer Bucht ankern, in der das (ausreichend tiefe) Wasser unterschiedliche Färbungen zeigt.
Wo wählen Sie den Ankerplatz? (Begründung!)

Ich ankere auf hellem Wasser.

Begründung:
Der Grund ist hier sandig, der Anker hält gut. Dunkler Grund weist auf Bewuchs hin, wo der Anker schlecht hält.


Nummer 137:

Warum darf der Anker nicht zusammen mit seiner Leine am Ankerplatz über Bord geworfen werden?

Die Leine könnte mit dem Anker vertörnen und dadurch das Eingraben des Ankers verhindern. Der Anker würde dann nicht halten.


Nummer 138:

Beschreiben Sie die Vorbereitung eines Ankermanövers.

  • Auswählen eines geeigneten Ankerplatzes anhand der Seekarte bzw. des Seehandbuches (Meeresgrund/Wassertiefe geeignet?),
  • Ermitteln der Wind- und/oder Stromrichtung und -stärke,
  • Klarmachen des Ankergeschirrs und des Ankersignals,
  • mit langsamster Fahrt – Kurs gegen Strom bzw. Wind – einen Ankerplatz ansteuern.

Nummer 139:

Beschreiben Sie wichtige Elemente eines Ankermanövers.

  • Geeigneten Ankerplatz festlegen/planen,
  • Ansteuerung planen (in der Regel gegen Wind und/oder Strom),
  • bei langsamer Fahrt rückwärts über Grund Anker fallen lassen,
  • Kette/Leine in Abhängigkeit vom Wetter/Strom bis auf das 3- bzw. 5fache der Wassertiefe stecken,
  • Ankerball/Ankerlicht setzen,
  • Ankerposition feststellen, dokumentieren und ausreichend kontrollieren.

Nummer 140:

Was müssen Sie bedenken, wenn ein großes Schiff auf Ihr Sportboot zukommt?

  1. Andere Manövrierfähigkeit (größere Drehkreise, längere Stoppstrecken),
  2. u. U. eingeschränkte Sicht des anderen Fahrzeugs, insbesondere nach voraus,
  3. Möglichkeit des Übersehenwerdens, weil man sich im Radarschatten befindet,
  4. Beeinträchtigung durch Bugwellen des großen Schiffes.

Nummer 141:

Warum sollten Sie nicht zu dicht hinter dem Heck eines vorbeifahrenden Schiffes durchfahren?

Sog und Hecksee können das eigene Boot erheblich gefährden.


Nummer 142:

Was müssen Sie beim Passieren eines großen Schiffes bei dessen Kursänderungen, z. B. in einem kurvenreichen Fahrwasser, beachten?

Bei einer Kursänderung schwenkt das Heck deutlich in die entgegengesetzte Richtung aus, also nach Backbord bei einer Kursänderung nach Steuerbord und umgekehrt.


Nummer 143:

Mit welchen Stoppstrecken und Stoppzeiten müssen Sie bei großen Schiffen in voller Fahrt rechnen und wovon hängen sie ab?

Abhängig von Schiffstyp und -größe, Beladungszustand und Ausgangsgeschwindigkeit ist mit der 8- bis 12fachen Schiffslänge und bis zu 8 bis 12 Minuten Dauer (z. B. ein 300 m langes Containerschiff voll abgeladen mit 24 kn: Stoppstrecke ca. 2 sm, Stoppzeit ca. 12 Minuten) zu rechnen.


Nummer 144:

Wie reagiert ein großes Schiff, wenn bei ca. 20 kn Fahrt ein Ausweichmanöver durch Hartruderlage eingeleitet wird?
Nach welcher Distanz verlässt es in etwa die alte Kurslinie?

Der Steven bewegt sich in Richtung der Hartruderlage, das Heck schlägt relativ weit zur entgegengesetzten Richtung aus. Das Schiff verlässt mit seinem Heck erst nach mehreren Schiffslängen seine bisherige Kurslinie, bewegt sich also zunächst in der alten Kursrichtung fort. Diese Strecke kann bei 300 m langen Containerschiffen 1,5 bis 2,5 Schiffslängen, d. h. ca. 500 bis 600 m betragen.


Nummer 145:

Auf vielen großen Schiffen ist die Sicht nach vorne eingeschränkt.
Welchen Abstand vor einem Schiff müssen Sie als nicht einsehbar mindestens berücksichtigen?

Sichtbeschränkung nach voraus maximal 2 Schiffslängen oder 500 m.


Nummer 146:

Wie können Sie die Wahrscheinlichkeit erhöhen, im Radar von anderen Fahrzeugen gesehen zu werden?

Durch einen möglichst hoch und fest angebrachten passiven Radarreflektor bzw. besser noch durch einen “aktiven” Radarreflektor.

LEBE FREIHEIT

DEINE

MONI

Veröffentlicht von

www.segelpodcast.com

Bei Segelpodcast.com von und mit Monika Bubel bekommst du mein gesamtes Segel Wissen und das von meinen Interviewpartnern. Egal ob du schon segelst oder es lernen möchtest, hier bist du genau richtig, wenn du in erlebten Geschichten mehr übers Segeln erfahren möchtest. Bootsführersschein. Sicherheit. Bordleben sind nur einige der Themen. Ich berichte auch von meinen aktuellen Erlebnissen unterwegs und werde immer mal wieder über meine Lieblinge die Wale und Delfine reden. Ich freue mich auf DICH. Einschalten. Zuhören. Relaxen. Lernen. Inspirieren lassen. Tun und FREIHEIT leben. Ich freue mich auf deine Kommentare, Monika

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