SBF Binnen – Spezifische Fragen 73-133

SBF Binnen – Spezifische Fragen 73-133

Hier findest du die SBF Binnen – Spezifische Fragen 73-133.

Du kannst dir den Fragebogen mit allen spezifischen Fragen hier herunter laden.
SBF Binnen – Spezifische Fragen 73-253. Stand 16.01.2013.

Quelle: http://www.elwis.de

SBF Binnen – Spezifische Fragen 73-133

Anmerkung:
Antwort a ist immer die richtige.

73. Für welche Sportboote ist der Sportbootführerschein-Binnen vorgeschrieben?
a. Für Sportboote von mehr als 11,03 kW (15 PS) Nutzleistung, auf dem Rhein von mehr als 3,68 kW (5 PS) Nutzleistung, und weniger als 15 m Länge.
b. Für Sportboote von weniger als 11,03 kW (15 PS) Nutzleistung und mehr als 15 m Länge.
c. Für Sportboote von mehr als 11,03 kW (15 PS) Nutzleistung und mehr als 15 m Länge.
d. Für Sportboote von weniger als 11,03 kW (15 PS) Nutzleistung und weniger als 15 m Länge.

74. Auf welchen Gewässern gilt der Sportbootführerschein-Binnen?
a. Auf den Binnenschifffahrtsstraßen.
b. Auf allen Landesgewässern.
c. Auf den Binnenschifffahrtsstraßen und allen Landesgewässern.
d. Auf allen Wasserstraßen im Binnenbereich.

75. Aus welchen Gründen muss der Sportbootführerschein-Binnen entzogen werden?
a. Bei fehlender Tauglichkeit oder fehlender Zuverlässigkeit.
b. Bei zweifelhafter Tauglichkeit wegen Alkoholmissbrauch.
c. Bei zweifelhafter Zuverlässigkeit aus Altersgründen.
d. Bei fehlender Zuverlässigkeit wegen einer Ordnungswidrigkeit.

76. Was beinhaltet die allgemeine Sorgfaltspflicht?
a. Vermeidung der Gefährdung von Menschenleben, von Beschädigungen an Fahrzeugen, Anlagen oder Ufern, Behinderung der Schifffahrt und Beeinträchtigung der Umwelt.
b. Gefährdung von Menschenleben, Beschädigungen an Fahrzeugen, Anlagen oder Ufern und Beeinträchtigung der Umwelt.
c. Es ist alles zu tun, was zur Vermeidung der Gefährdung von Menschenleben, Behinderung der Schifffahrt und Beeinträchtigung der Umwelt nötig ist.
d. Es ist alles zu tun, was zur Vermeidung von Beschädigungen an Fahrzeugen, Anlagen oder Ufern, Behinderung der Schifffahrt und Beeinträchtigung der Umwelt nötig ist.

77. Unter welchen Umständen darf von den geltenden Bestimmungen über das Verhalten im Verkehr auf den Binnenschifffahrtsstraßen abgewichen werden?
a. Bei unmittelbar drohender Gefahr für sich oder andere.
b. Bei unmittelbar bevorstehender Begegnung.
c. Bei unmittelbar bevorstehendem Überholvorgang.
d. Bei mittelbar drohender Gefahr für sich oder andere.

78. Welche Anforderungen neben der körperlichen und geistigen Tauglichkeit und fachlichen Eignung muss der Führer eines Sportbootes auf Binnenschifffahrtsstraßen, mit Ausnahme des Rheins, erfüllen, wenn die größte Nutzleistung der Antriebsmaschine 11,03 kW oder weniger beträgt?
a. Mindestalter 16 Jahre.
b. Nachweis der Zuverlässigkeit.
c. Mindestalter 14 Jahre.
d. Besitz eines Sportbootführerscheins-Binnen oder eines gleichgestellten Befähigungszeugnisses.

79. Welche Anforderungen neben der körperlichen und geistigen Tauglichkeit und fachlichen Eignung muss der Führer eines Sportbootes auf dem Rhein erfüllen, wenn die Nutzleistung der Antriebsmaschine mehr als 3,68 kW beträgt?
a. Besitz eines Sportbootführerscheins-Binnen oder eines gleichgestellten Befähigungszeugnisses.
b. Nachweis der Zuverlässigkeit.
c. Mindestens 14 Jahre.
d. Mindestalter 16 Jahre.

80. Welche Anforderungen muss der Rudergänger eines Sportbootes mit Antriebsmaschine grundsätzlich auf den Binnenschifffahrtsstraßen erfüllen?
a. Er muss mindestens 16 Jahre alt und körperlich, geistig und fachlich geeignet sein.
b. Er muss mindestens 18 Jahre alt und körperlich, geistig und fachlich geeignet sein.
c. Er muss mindestens 16 Jahre alt und Inhaber des Sportbootführerscheins-Binnen sein.
d. Er muss mindestens 14 Jahre alt und körperlich, geistig und fachlich geeignet sein.

81. Wo erhält man Auskünfte über Verkehrsbeschränkungen und aktuelle Informationen über Binnenschifffahrtsstraßen?
a. Bei der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung, im Internet unter www.elwis.de und bei der Wasserschutzpolizei.
b. Bei einem Wasserwirtschaftsamt und bei der Wasserschutzpolizei.
c. In der Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung Teil II.
d. In der Binnenschiffsuntersuchungsordnung.

82. Wozu muss der Rudergänger eines Sportbootes zur sicheren Steuerung in der Lage sein?
a. Alle Informationen und Weisungen zu empfangen und zu geben, alle Schallzeichen wahrzunehmen und nach allen Seiten genügend freie Sicht zu haben.
b. Alle Informationen und Weisungen zu empfangen und zu geben.
c. Alle Schallzeichen wahrnehmen zu können und nach allen Seiten genügend freie Sicht zu haben.
d. Alle Informationen und Weisungen zu empfangen und zu geben und nach allen Seiten genügend freie Sicht zu haben.

83. Bis zu welcher Schiffslänge berechtigt der Sportbootführerschein-Binnen zum Führen eines Sportbootes auf Binnenschifffahrtsstraßen?
a. Bis zu einer Länge von weniger als 15 m (ohne Ruder und Bugspriet).
b. Bis zu einer Länge von weniger als 25 m (mit Ruder und Bugspriet).
c. Bis zu einer Länge von weniger als 25 m (ohne Ruder und Bugspriet).
d. Bis zu einer Länge von weniger als 15 m (mit Ruder und Bugspriet).

84. Wo findet man die allgemeinen Verkehrsregeln für die Binnenschifffahrtsstraßen und den Rhein?
a. Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung, Rheinschifffahrtspolizeiverordnung.
b. Binnenschiffsuntersuchungsordnung, Rheinschifffahrtspolizeiverordnung.
c. Moselschifffahrtspolizeiverordnung, Donauschifffahrtspolizeiverordnung.
d. Wassermotorräderverordnung, Wasserskiverordnung.

85. Wo findet man die allgemeinen Verkehrsregeln für die Mosel und die Donau?
a. Moselschifffahrtspolizeiverordnung, Donauschifffahrtspolizeiverordnung.
b. Donauschifffahrtspolizeiverordnung, Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung.
c. Moselschifffahrtspolizeiverordnung, Binnenschiffsuntersuchungsordnung.
d. Wassermotorräderverordnung, Wasserskiverordnung.

86. Wo findet man Regeln für den Verkehr von Wassermotorrädern und für das Wasserskilaufen?
a. Wassermotorräderverordnung, Wasserskiverordnung.
b. Moselschifffahrtspolizeiverordnung, Donauschifffahrtspolizeiverordnung.
c. Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung, Rheinschifffahrtspolizeiverordnung.
d. Moselschifffahrtspolizeiverordnung, Binnenschiffsuntersuchungsordnung.

87. Welche Maßnahmen sind zu treffen, wenn das Fahrzeug innerhalb des Fahrwassers bzw. der Fahrrinne Grundberührung hat?
a. Die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung oder die Wasserschutzpolizei ist mit genauer Angabe der Hindernisstelle zu benachrichtigen.
b. Die Wasserschutzpolizei oder die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung ist mit genauer Angabe der Schiffsdaten zu informieren.
c. Das Fahrzeug verbleibt vor Ort bis die Wasserschutzpolizei eintrifft.
d. Ein Baggerunternehmen ist zu verständigen, damit das Hindernis beseitigt wird.

88. Was versteht man unter “Fahrwasser”?
a. Den Teil der Wasserstraße, der den örtlichen Umständen nach vom durchgehenden Schiffsverkehr benutzt wird.
b. Es ist der Teil der Wasserstraße, der durch die Ufer begrenzt ist.
c. Den Teil der Wasserstraße, in dem für den durchgehenden Schiffsverkehr bestimmte Breiten und Tiefen vorgehalten bzw. angestrebt werden.
d. Es ist der Teil der Wasserstraße, deren Tiefe bei 2,50 m und mehr beginnt.

89. Was versteht man unter “Fahrrinne”?
a. Es ist der Teil der Wasserstraße, in dem für den durchgehenden Schiffsverkehr bestimmte Breiten und Tiefen vorgehalten bzw. angestrebt werden.
b. Den Teil der Wasserstraße, der den örtlichen Umständen nach vom durchgehenden Schiffsverkehr benutzt wird.
c. Es ist der Teil der Wasserstraße, deren Breite mindestens 150 m und deren Tiefe mindestens 3,00 m beträgt.
d. Es ist der Teil der Wasserstraße, deren Breite mindestens 88 m und deren Tiefe mindestens 2,50 m beträgt.

90. Wie wird die Schifffahrt vom Erreichen bestimmter Wasserstände und Hochwassermarken informiert?
a. Durch Nautischen Informationsfunk, Information im Rundfunk, im Fernsehen und im Internet.
b. Durch Aushang bei Hafenämtern und Schleusen.
c. Durch Aushang bei Wasserschutzpolizei-Stationen.
d. Durch Bekanntgaben der Hochwasserschutzzentrale.

91. Wo kann der Sportbootfahrer vor Ort das Erreichen bestimmter Wasserstände und Hochwassermarken feststellen?
a. An den Pegeln und ausgewiesenen Hochwassermarken.
b. An den Aushängen bei Hafenämtern und Schleusen.
c. An den Aushängen bei Wasserschutzpolizei-Stationen.
d. An den Pegeln und den Einsenkungsmarken der Fahrzeuge.

92. Welche Auswirkungen kann das Erreichen der Hochwassermarke I für die Sportschifffahrt haben?
a. Geschwindigkeitsbeschränkung und Fahrverbot für Fahrzeuge ohne Sprechfunk.
b. Einstellung der Schifffahrt.
c. Verbot der Schifffahrt bei Nacht und unsichtigem Wetter.
d. Überholverbot und Fahrverbot für Fahrzeuge ohne Sprechfunk.

93. Welche Auswirkungen hat das Erreichen der Hochwassermarke II für die Sportschifffahrt?
a. Einstellung der Schifffahrt.
b. Geschwindigkeitsbeschränkung und Fahrverbot für Fahrzeuge ohne Sprechfunk.
c. Überholverbot und Fahrverbot für Fahrzeuge ohne Sprechfunk.
d. Verbot der Schifffahrt bei Nacht und unsichtigem Wetter.

94. In welche Richtung werden bei Flüssen die Uferseiten als rechtes bzw. linkes Ufer bezeichnet?
a. Von der Quelle bis zur Mündung.
b. Von der Mündung bis zur Quelle.
c. Bei der Bergfahrt liegt die rechte Uferseite rechts.
d. Bei der Talfahrt liegt die rechte Uferseite links.

95. Was bedeutet “zu Berg” oder “Bergfahrt” auf Flüssen?
a. Die Fahrt in Richtung Quelle.
b. Die Fahrt über Grund.
c. Die Fahrt mit der Strömung.
d. Die Fahrt in Richtung Mündung.

96. Was bedeutet “zu Berg” oder “Bergfahrt” auf Kanälen?
a. Die Fahrt, die in Teil II der Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung als Fahrt “zu Berg” oder “Bergfahrt” festgelegt ist.
b. Die Fahrt, die in Teil I der Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung als Fahrt “zu Berg” oder “Bergfahrt” festgelegt ist.
c. Die Fahrt in Richtung Quelle.
d. Die Fahrt gegen die Strömung.

97. Welche Zeichen begrenzen die Fahrrinne zum rechten Ufer?
a. Rote Stumpftonnen oder Schwimmstangen.
b. Grüne Spitztonnen oder Schwimmstangen.
c. Rote Spierentonnen oder Schwimmstangen.
d. Grüne Spierentonnen oder Schwimmstangen.

98. Welche Zeichen begrenzen die Fahrrinne zum linken Ufer?
a. Grüne Spitztonnen oder Schwimmstangen.
b. Rote Stumpftonnen oder Schwimmstangen.
c. Rote Spierentonnen oder Schwimmstangen.
d. Grüne Spierentonnen oder Schwimmstangen.

99. Welche Fahrrinnenseite hat ein Bergfahrer an seiner Steuerbordseite und wie ist diese gekennzeichnet?
a. Die linke Fahrrinnenseite, gekennzeichnet durch grüne Spitztonnen oder Schwimmstangen.
b. Die rechte Fahrrinnenseite, gekennzeichnet durch rote Stumpftonnen oder Schwimmstangen.
c. Die linke Fahrrinnenseite, gekennzeichnet durch rote Stumpftonnen oder Schwimmstangen.
d. Die rechte Fahrrinnenseite, gekennzeichnet durch grüne Spitztonnen oder Schwimmstangen.

100. Was bedeutet eine rot-grün gestreifte Tonne oder Schwimmstange und was ist zu beachten?
a. Fahrrinnenspaltung. Vorbeifahrt an beiden Seiten möglich.
b. Fahrrinnenspaltung. In Fahrtrichtung links halten.
c. Fahrrinnenspaltung. Vorbeifahrt nur an Steuerbord möglich.
d. Fahrrinnenspaltung. In Fahrtrichtung rechts halten.

101. Mit welchen Zeichen werden Hindernisse wie zum Beispiel Buhnen und Kribben an der rechten Seite der Wasserstraße bezeichnet?
a. Stangen mit Toppzeichen: roter Kegel, Spitze nach unten, oder rot-weiß gestreifte Schwimmstange mit rotem Zylinder.
b. Stangen mit Toppzeichen: grüner Kegel, Spitze nach oben, oder grün-weiß gestreifte Schwimmstange mit grünem Kegel.
c. Stangen mit Toppzeichen: roter Kegel, Spitze nach oben, oder rot-weiß gestreifte Schwimmstange mit rotem Zylinder.
d. Stangen mit Toppzeichen: grüner Kegel, Spitze nach unten, oder grün-weiß gestreifte Schwimmstange mit grünem Kegel.

102. Was kennzeichnet eine grün-weiß gestreifte Schwimmstange mit grünem Kegel, Spitze nach oben, oder eine grüne Tonne mit grün-weiß gestreiftem Aufsatz mit grünem Kegel, Spitze nach oben?
a. Hindernis an der linken Seite der Wasserstraße.
b. Fahrrinnenrand an der linken Seite der Wasserstraße.
c. Hindernis an der rechten Seite der Wasserstraße.
d. Fahrrinnenrand an der rechten Seite der Wasserstraße.

103. Was ist in Kanälen verboten?
a. Ankern.
b. Wenden.
c. Überholen.
d. Begegnen.

104. Was bedeuten auf einem stillliegenden Fahrzeug zwei weiße Lichter übereinander?
a. Ein Ankerlieger, dessen Anker die Schifffahrt gefährden kann.
b. Ein stillliegender Schubverband.
c. Ein Ankerlieger, der zwei Anker ausgelegt hat.
d. Ein Fahrzeug über 135 m.

105. Welches Licht setzt ein stillliegendes Fahrzeug?
a. Ein von allen Seiten sichtbares weißes Rundumlicht auf der Fahrwasserseite.
b. Ein weißes Topplicht und ein weißes Hecklicht.
c. Die Seitenlichter und ein sichtbares weißes Rundumlicht.
d. Ein von allen Seiten sichtbares weißes Blinklicht auf der Fahrwasserseite.

106. Wie sind Anker am Tage bezeichnet, die die Schifffahrt behindern können?
a. Mit einem gelben Döpper.
b. Mit einem weißen Döpper.
c. Mit einem grünen Döpper.
d. Mit einem roten Döpper.

107. Was bedeutet dieses Tafelzeichen?

a. Liegestelle für Fahrzeuge mit explosiven Stoffen, für Kleinfahrzeuge verboten.
b. Liegestelle für Fahrzeuge mit brennbaren Stoffen, für Kleinfahrzeuge verboten.
c. Liegestelle für Fahrzeuge mit gesundheitsgefährdeten Stoffen, für Kleinfahrzeuge verboten.
d. Liegestelle für alle Fahrzeuge, für Kleinfahrzeuge verboten.

108. Was bedeuten diese Tafelzeichen?

a. Liegestelle für Fahrzeuge ohne gefährliche Güter, auch für Kleinfahrzeuge.
b. Liegestelle für Fahrzeuge ohne gefährliche Güter, nicht für Kleinfahrzeuge.
c. Liegestelle für Fahrzeuge mit gefährlichen Gütern, auch für Kleinfahrzeuge.
d. Liegestelle für Fahrzeuge mit gefährlichen Gütern, nicht für Kleinfahrzeuge.

109. Wo besteht ohne besondere Bezeichnung der Stellen bzw. Strecken ein allgemeines Liegeverbot?
a. Auf Schifffahrtskanälen und Schleusenkanälen.
b. Auf Schifffahrtskanälen und vor Schleusenkanälen.
c. Vor Brücken und Hochspannungsleitungen.
d. Vor Brücken und nach Hochspannungsleitungen.

110. Welche Bedeutung hat das nachstehende Tafelzeichen?

a. Empfohlene Durchfahrtsöffnung, Durchfahrt in beide Richtungen erlaubt.
b. Empfohlene Durchfahrt, Durchfahrt in Gegenrichtung verboten.
c. Die Durchfahrt ist nur durch diese Brückenöffnung und nur in eine Richtung gestattet.
d. Die Durchfahrt ist nur durch diese Brückenöffnung und in beide Richtungen gestattet.

111. Welche Bedeutung haben die nachstehenden Tafelzeichen?

a. Empfohlene Durchfahrt, Durchfahrt in Gegenrichtung verboten.
b. Empfohlene Durchfahrtsöffnung, Durchfahrt in beide Richtungen erlaubt.
c. Die Durchfahrt ist nur durch diese Brückenöffnung und in beide Richtungen gestattet.
d. Die Durchfahrt ist nur durch diese Brückenöffnung und nur in eine Richtung gestattet.

112. Was bedeuten diese Tafelzeichen an Brücken?

a. Durchfahrt nur zwischen den beiden Tafeln erlaubt.
b. Durchfahrt nur außerhalb der beiden Tafeln erlaubt.
c. Empfohlene Durchfahrt nur zwischen den beiden Tafeln.
d. Empfohlene Durchfahrt mit Gegenverkehr.

113. Was bedeuten diese Tafelzeichen an Brücken?

a. Empfohlene Durchfahrt nur zwischen den beiden Tafeln.
b. Durchfahrt nur zwischen den beiden Tafeln erlaubt.
c. Durchfahrt nur außerhalb der beiden Tafeln erlaubt.
d. Empfohlene Durchfahrt mit Gegenverkehr.

114. Was bedeutet dieses Tafelzeichen an Brücken?

a. Empfohlene Durchfahrt mit Gegenverkehr.
b. Empfohlene Durchfahrt ohne Gegenverkehr.
c. Empfohlene Durchfahrt nur in eine Richtung.
d. Durchfahrt nur neben der Tafel erlaubt.

115. Was bedeuten diese Tafelzeichen an Brücken?

a. Empfohlene Durchfahrt ohne Gegenverkehr.
b. Empfohlene Durchfahrt mit Gegenverkehr.
c. Empfohlene Durchfahrt in beide Richtungen.
d. Durchfahrt nur außerhalb der beiden Tafeln erlaubt.

116. Was bedeutet dieses Tafelzeichen im Bereich eines Wehres?

a. Verbot der Durchfahrt und Sperrung der Schifffahrt.
b. Gesperrte Wasserfläche, jedoch für Kleinfahrzeuge mit Antriebsmaschine befahrbar.
c. Gesperrte Wasserfläche, jedoch für Kleinfahrzeuge ohne Antriebsmaschine befahrbar.
d. Schutzbedürftige Anlage.

117. Welche Bedeutung haben vor einer Schleuse ein rotes oder ein rotes und ein grünes Licht?
a. Einfahrt verboten, Öffnen der Schleuse wird vorbereitet.
b. Einfahrt verboten, Schließen der Schleuse wird vorbereitet.
c. Ausfahrt verboten, Öffnen der Schleuse wird vorbereitet.
d. Ausfahrt verboten, Schließen der Schleuse wird vorbereitet.

118. In welcher Reihenfolge fahren Fahrzeuge, die nicht Kleinfahrzeuge sind, und Kleinfahrzeuge, die gemeinsam geschleust werden sollen, in die Schleuse ein?
a. Kleinfahrzeuge fahren erst nach den Fahrzeugen, die nicht Kleinfahrzeuge sind und nach Aufforderung durch die Schleusenaufsicht in die Schleuse ein.
b. Kleinfahrzeuge fahren vor den Fahrzeugen, die nicht Kleinfahrzeuge sind und vor Aufforderung durch die Schleusenaufsicht in die Schleuse ein.
c. Kleinfahrzeuge fahren vor den Fahrzeugen, die nicht Kleinfahrzeuge sind und ohne Aufforderung durch die Schleusenaufsicht in die Schleuse ein.
d. Kleinfahrzeuge fahren nach den Fahrzeugen, die nicht Kleinfahrzeuge sind und ohne Aufforderung durch die Schleusenaufsicht in die Schleuse ein.

119. Mehrere Kleinfahrzeuge sollen gemeinsam vom Oberwasser in das Unterwasser geschleust werden. Worauf ist bei deren Einfahrt in die Schleuse und während des Schleusens besonders zu achten?
a. Das letzte Kleinfahrzeug muss so weit einfahren, dass es beim Leeren der Schleuse nicht auf den Drempel aufsetzen kann. Die Festmacherleinen sind so zu bedienen, dass Stöße gegen Schleusenwände, Schleusentore, andere Fahrzeuge vermieden werden und ein sicheres Fieren der Leinen möglich ist.
b. Das erste Kleinfahrzeug muss so weit einfahren, dass es beim Leeren der Schleuse nicht auf den Drempel aufsetzen kann. Die Festmacherleinen sind so zu bedienen, dass Stöße gegen Schleusenwände, Schleusentore, andere Fahrzeuge vermieden werden und ein sicheres Fieren der Leinen möglich ist.
c. Das erste Kleinfahrzeug muss so weit einfahren, dass es beim Füllen der Schleuse nicht auf den Drempel aufsetzen kann. Die Festmacherleinen sind so zu bedienen, dass Stöße gegen Schleusenwände, Schleusentore, andere Fahrzeuge vermieden werden und ein sicheres Fieren der Leinen möglich ist.
d. Das letze Kleinfahrzeug muss so weit einfahren, dass es beim Füllen der Schleuse nicht auf den Drempel aufsetzen kann. Die Festmacherleinen sind so zu bedienen, dass Stöße gegen Schleusenwände, Schleusentore, andere Fahrzeuge vermieden werden und ein sicheres Fieren der Leinen möglich ist.

120. Was bedeuten diese Lichter?

a. Fahrzeug mit Maschinenantrieb länger als 110 m.
b. Schubverband kürzer als 110 m.
c. Schubverband länger als 110 m.
d. Fahrzeug ohne Maschinenantrieb länger als 110 m.

121. Was bedeutet dieses Sichtzeichen?

a. Schleppfahrzeug an der Spitze eines Schleppverbandes.
b. Fahrzeug, das vor Anker liegt.
c. Fahrzeuge mit Vorrang an einer Schleuse.
d. Fahrzeug eines Schleppverbandes.

122. Was bedeutet dieses Sichtzeichen?

a. Fahrzeug eines Schleppverbandes.
b. Fahrzeug, das vor Anker liegt.
c. Fahrzeuge mit Vorrang an einer Schleuse.
d. Schleppfahrzeug an der Spitze eines Schleppverbandes.

123. Was bedeuten diese Lichter?

a. Schubverband in Fahrt von vorne.
b. Schubverband in Fahrt von achtern.
c. Schubverband vor Anker liegend.
d. Schubverband unter 110 m Länge.

124. Was bedeuten diese Lichter?

a. Nicht frei fahrende Fähre.
b. Frei fahrende Fähre.
c. Schubverband von achtern.
d. Schubverband von Steuerbordseite.

125. Was bedeuten diese Lichter?

a. Frei fahrende Fähre.
b. Nicht frei fahrende Fähre.
c. Schubverband von achtern.
d. Schubverband von Steuerbordseite.

126. Was bedeutet auf einem Fahrzeug ein blaues Licht?
a. Fahrzeug hat brennbare Stoffe geladen. Abstand beim Stillliegen 10 m.
b. Fahrzeug hat gesundheitsschädliche Stoffe geladen. Abstand beim Stillliegen 50 m.
c. Fahrzeug hat explosive Stoffe geladen. Abstand beim Stillliegen 100 m.
d. Fahrzeug der Überwachungsbehörden im Einsatz.

127. Was bedeutet dieses Sichtzeichen?

a. Fahrzeug hat brennbare Stoffe geladen, Abstand beim Stillliegen 10 m.
b. Fahrzeug hat gesundheitsschädliche Stoffe geladen, Abstand beim Stillliegen 50 m.
c. Fahrzeug hat explosive Stoffe geladen. Abstand beim Stillliegen 100 m.
d. Fahrzeug der Überwachungsbehörden im Einsatz.

128. Was bedeuten auf einem Fahrzeug zwei blaue Lichter übereinander?
a. Fahrzeug hat gesundheitsschädliche Stoffe geladen, Abstand beim Stillliegen 50 m.
b. Fahrzeug hat explosive Stoffe geladen, Abstand beim Stillliegen 100 m.
c. Fahrzeug hat brennbare Stoffe geladen, Abstand beim Stillliegen 10 m.
d. Fahrzeug der Überwachungsbehörden im Einsatz.

129. Was bedeutet dieses Sichtzeichen?

a. Fahrzeug hat gesundheitsschädliche Stoffe geladen, Abstand beim Stillliegen 50 m.
b. Fahrzeug hat explosive Stoffe geladen, Abstand beim Stillliegen 100 m.
c. Fahrzeug hat brennbare Stoffe geladen, Abstand beim Stillliegen 10 m.
d. Fahrzeug der Überwachungsbehörden im Einsatz.

130. Was bedeuten auf einem Fahrzeug drei blaue Lichter übereinander?
a. Fahrzeug hat explosive Stoffe geladen, Abstand beim Stillliegen 100 m.
b. Fahrzeug hat gesundheitsschädliche Stoffe geladen, Abstand beim Stillliegen 50 m.
c. Fahrzeug hat brennbare Stoffe geladen, Abstand beim Stillliegen 10 m.
d. Fahrzeug der Überwachungsbehörden im Einsatz.

131. Was bedeutet dieses Sichtzeichen?

a. Fahrzeug hat explosive Stoffe geladen, Abstand beim Stillliegen 100 m.
b. Fahrzeug hat gesundheitsschädliche Stoffe geladen, Abstand beim Stillliegen 50 m.
c. Fahrzeug hat brennbare Stoffe geladen, Abstand beim Stillliegen 10 m.
d. Fahrzeug der Überwachungsbehörden im Einsatz.

132. Welches Fahrzeug führt die nachstehende Tagbezeichnung?

a. Ein Fahrzeug, dem die zuständige Behörde einen Vorrang zur Durchfahrt durch Stellen an denen eine bestimmte Reihenfolge gilt eingeräumt hat.
b. Fahrzeug unter 20 m Länge, für mehr als 12 Fahrgäste zugelassen.
c. Geschlepptes Fahrzeug eines Schleppverbandes.
d. Festgefahrenes Fahrzeug, das einseitig nicht passierbar ist.

133. Ein Kleinfahrzeug unter Segel fährt nachts auf einer Binnenschifffahrtsstraße und führt ein weißes Rundumlicht im Topp. Wie wird zweckmäßigerweise die weiße Handlampe, die bei Annäherung anderer Fahrzeuge gezeigt werden muss, benutzt?
a. Die eigenen Segel anleuchten.
b. Das Wasser anleuchten.
c. Das heranfahrende Fahrzeug anleuchten.
d. Die Handlampe nach oben halten.

 

Veröffentlicht von

www.segelpodcast.com

Bei Segelpodcast.com von und mit Monika Bubel bekommst du mein gesamtes Segel Wissen und das von meinen Interviewpartnern. Egal ob du schon segelst oder es lernen möchtest, hier bist du genau richtig, wenn du in erlebten Geschichten mehr übers Segeln erfahren möchtest. Bootsführersschein. Sicherheit. Bordleben sind nur einige der Themen. Ich berichte auch von meinen aktuellen Erlebnissen unterwegs und werde immer mal wieder über meine Lieblinge die Wale und Delfine reden. Ich freue mich auf DICH. Einschalten. Zuhören. Relaxen. Lernen. Inspirieren lassen. Tun und FREIHEIT leben. Ich freue mich auf deine Kommentare, Monika

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