SKS Fragenkatalog 2 Seemannschaft 1 – 49

SKS Fragenkatalog 2 Seemannschaft 1 – 49

In dieser Folge spreche ich dir vom SKS Fragenkatalog 2 Seemannschaft 1 – 49. Hier kannst du dir den gesamten Fragebogen herunter laden: Fragenkatalog-SKS

Seemannschaft II (Antriebsmaschine)

Nummer 1:

Welche Bootsbau-Werkstoffe finden im Sportbootbau für den Rumpf überwiegend Verwendung?

  1. GFK = glasfaserverstärkter Kunststoff,
  2. Stahl,
  3. Aluminium,
  4. wasserfest verleimtes Sperrholz,
  5. Massivholz.

Nummer 2:

Was versteht man unter einem Gleiter (schnelle Schiffe) und welche Fahreigenschaften hat solch ein Motorboot?

Schnelle Schiffe, deren Gewicht überwiegend von Antriebskomponenten getragen wird (flache und breite Konstruktion) und die auf glattem Wasser bei höherer Geschwindigkeit in Gleitfahrt kommen. Bei Seegang können die Boote hart aufschlagen, sodass die Konstruktionen stark beansprucht werden.


Nummer 3:

Was versteht man unter einem “Verdränger” und welche Fahreigenschaften hat solch ein Motorboot?

Konventionelle Schiffe – unabhängig vom Tiefgang -, deren Gewicht ausschließlich vom hydrostatischen Auftrieb getragen wird und deren Geschwindigkeit dementsprechend beschränkt ist (Rumpfgeschwindigkeit).


Nummer 4:

Was versteht man unter einem “Halbgleiter” und welche Fahreigenschaften hat solch ein Motorboot?

Halbgleiter sind Motorboote mit geringem Tiefgang, sehr hoher Formstabilität und schneller Fahrweise bei starker Motorisierung.


Nummer 5:

Was versteht man im Bootsbau unter Gelcoat?

Die äußere Schutzschicht eines Bauteils aus glasfaserverstärktem Kunststoff.


Nummer 6:

Was versteht man beim GFK-Bootsbau unter Sandwichverfahren (GFK = glasfaserverstärkter Kunststoff)?

Zwischen zwei GFK-Schichten wird eine Zwischenlage zur Versteifung einlaminiert, z. B. aus Balsaholz.


Nummer 7:

Welchen Vorteil hat die Sandwichbauweise gegenüber der Massivbauweise bei GFK-Yachten (GFK = glasfaserverstärkter Kunststoff)?

Große Steifheit, Verwindungsfestigkeit, geringes Gewicht, gute Isolierung.


Nummer 8:

Beschreiben Sie die Vor- und Nachteile von Stahl als Baumaterial für Yachten.

Vorteile:
zuverlässiges, problemloses Baumaterial mit sehr hoher Festigkeit und langer Lebensdauer.

Nachteile:
hohes Gewicht, Rostanfälligkeit.


Nummer 9:

Was bedeutet der Betriff “Kategorie” im Zusammenhang mit dem CE-Zeichen für Wassersportfahrzeuge?

Mit der Kategorie legt der Hersteller fest, in welchem Fahrgebit, bis zu welcher Windstärke und bis zu welcher charakteristischen Wellenhöhe das Fahrzeug sicher betrieben werden kann.


Nummer 10:

Welche Kategorien können im Zusammenhang mit dem CE-Zeichen für Wassersportfahrzeuge vergeben werden?

  1. A Hochsee,
  2. B Außerhalb von Küstengewässern,
  3. C Küstennahe Gewässer,
  4. D Geschützte Gewässer.

Nummer 11:

Was bedeutet die im Zusammenhang mit dem CE-Zeichen für Wassersportfahrzeuge angegebene Kategorie “B Außerhalb von Küstengewässern”?

Das Fahrzeug ist ausgelegt für Fahrten außerhalb von Küstengewässern, in denen Windstärken bis einschließlich 8 Bft und signifikante Wellenhöhen bis einschließlich 4 m auftreten können.


Nummer 12:

Beschreiben Sie den Aufbau einer Radsteuerung mit Seilzügen.

Das Rad dreht ein Zahnrad, über das eine Kette in der Steuersäule nach unten verläuft. Die Kette ist mit den Steuerseilen verbunden, welche über Umlenkrollen zum Ruderquadranten führen.


Nummer 13:

Wozu dient der Lenzkorb am Ansaugstutzen einer Lenzpumpe und wie erhalten Sie seine Funktionsfähigkeit?

Der Lenzkorb verhindert Verunreinigungen und Verstopfungen der Lenzpumpe. Er muss regelmäßig überprüft und gereinigt werden.


Nummer 14:

Welche Lenzvorrichtungen und -möglichkeiten sollten auf jeder seegehenden Yacht vorhanden sein?

Zwei voneinander unabhängige Bilgepumpen, von denen eine über Deck bedienbar ist, sowie 2 Pützen mit Leinen.


Nummer 15:

Warum sollten Sie mehr als einen Anker an Bord haben, möglichst unterschiedlicher Art?

  1. Als Ersatz bei Verlust,
  2. zum Verwarpen oder Verkatten,
  3. um unterschiedliche Ankergründe berücksichtigen zu können,
  4. um bei schwerem Wetter oder in Tidengewässern vor 2 Ankern liegen zu können.

Nummer 16:

Wie viele Fender und Festmacherleinen sollten Sie mindestens an Bord haben?

4 Festmacherleinen und 4 Fender.


Nummer 17:

Was sollte auf jeder Motoryacht außer Festmacherleinen an Tauwerk vorhanden sein?

Reservetauwerk, Wurfleine, Schlepptrosse und Ankerleine.


Nummer 18:

In welchen Publikationen finden Sie amtliche Informationen über die Ausrüstung und Sicherheit von Sportbooten, die auch bei der Beurteilung von Sportbootunfällen herangezogen werden?

  1. “Sicherheit im See- und Küstenbereich, Sorgfaltsregeln für Wassersportler”, herausgegeben vom BSH,
  2. “Sicherheit auf dem Wasser, Leitfaden für Wassersportler”, herausgegeben vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

Nummer 19:

Warum müssen auf Yachten zusätzlich zu elektrisch oder motorgetriebenen Lenzpumpen auch Handlenzpumpen vorhanden sein?

Weil sie auch bei Strom- und Motorausfall betätigt werden können.


Nummer 20:

Warum ist Flüssiggas (Propan, Butan) auf einer Yacht besonders gefährlich?

Es ist schwerer als Luft, sinkt nach unten und bildet mit Luft ein explosives Gemisch; es kann sich im Schiffsinneren (z. B. in der Bilge) sammeln.


Nummer 21:

Welche 4 Bedienelemente besitzt ein mit Handpumpe betriebenes Bord-WC auf einer Yacht?

  1. Seeventil und Spülwasserschlauch (Seewasser),
  2. Handpumpe für Toilettenspülung,
  3. Hebel zur Unterbrechung der Seewasserzufuhr (Handpumpe dient dann nur noch zum Abpumpen),
  4. Abwasserschlauch (via Fäkalientank) zum Seeventil.

Nummer 22:

Beschreiben Sie in 5 Schritten die Bedienung eines Bord-WC auf einer Yacht.

  1. Seeventil für Seewasserspülung öffnen,
  2. Handpumpe betätigen, sodass das Becken gespült wird und gleichzeitig die Fäkalien abfließen – ausgiebig spülen,
  3. Seewasserzufuhr unterbrechen (Hebel umlegen),
  4. Becken mit Handpumpe leer pumpen,
  5. Seeventile für Zu- und Abfluss schließen.

Nummer 23:

Was versteht man unter der “Stabilität” eines Schiffes?

Unter Stabilität eines Schiffes versteht man seine Eigenschaft, in aufrechter Lage zu schwimmen und sich aus einer Krängung wieder aufzurichten.


Nummer 24:

Wovon hängt die Stabilität eines Schiffes in ruhigem Wasser ab?
Nennen Sie Beispiele für äußere Momente, welche die Stabilität beanspruchen.

Die Stabilität eines Schiffes hängt ab von:

  1. seiner Geometrie (Form),
  2. der Gewichtsverteilung im Schiff (Ausrüstung, Crew, Ballast).

Beispiele für eine Beanspruchung der Stabilität sind krängende Momente durch Seitenwind, Trossenzug oder Drehkreisfahrt bei schnellen Motoryachten.


Nummer 25:

Wovon hängt eine in ruhigem Wasser vorhandene Stabilität zusätzlich in schwerem Wetter ab?

Die Stabilität in schwerem Wetter hängt zusätzlich von Wind und Seegang, besonders von brechenden Wellen ab.


Nummer 26:

Was versteht man unter
1. Formschwerpunkt (F)?
2. Massenschwerpunkt (Gewichtsschwerpunkt, G)?
Welche Kräfte wirken in den beiden Punkten?

  1. Im Formschwerpunkt F kann man sich die Masse des vom Schiff verdrängten Wassers vereinigt denken. In F wirkt die Auftriebskraft senkrecht zur Wasseroberfläche nach oben.
  2. Im Massenschwerpunkt G kann man sich die Masse des Schiffes einschließlich Ausrüstung und Besatzung vereinigt denken. In G wirkt die Gewichtskraft senkrecht zur Wasseroberfläche nach unten.

Nummer 27:

Was geschieht bei einer Neigung des Schiffes, z. B. durch seitlichen Winddruck, solange sich die Lage des Massenschwerpunktes (Gewichtsschwerpunktes) nicht verändert?
(Begründung!)

Der Formschwerpunkt F wandert zur geneigten Seite aus, weil dort ein größerer Teil des Bootskörpers unter Wasser gelangt. Die Wirklinie der Auftriebskraft bekommt dadurch einen seitlichen Abstand zur Wirklinie der Gewichtskraft. Es entsteht ein Kräftepaar, der seitliche Abstand zwischen den Wirklinien ist der Hebelarm. Es entsteht ein aufrichtendes Moment, welches gleich dem Produkt aus Gewichtskraft und Hebelarm ist.


Nummer 28:

Was verstehen Sie unter “Trimm”?

Der Trimm ist der Unterschied zwischen dem vorderen und dem achteren Tiefgang.


Nummer 29:

Nennen Sie mögliche Trimmlagen einer Motoryacht.

Ist der vordere Tiefgang größer als der achtere, ergibt dies einen vorlichen Trimm. Ist der achtere Tiefgang größer als der vordere, ergibt dies einen achterlichen Trimm. Sind beide gleich, liegt eine Yacht auf ebenem Kiel.


Nummer 30:

Was verstehen Sie unter “Rumpfgeschwindigkeit” und wovon ist sie abhängig?

Rumpfgeschwindigkeit ist die rechnerische Höchstfahrt eines Verdrängers. Sie ist abhängig von der Wasserlinienlänge.


Nummer 31:

Erklären Sie die wesentlichen Vorteile des Dieselmotors gegenüber dem Benzinmotor.

  1. Der zum Betrieb erforderliche Kraftstoff (Diesel) ist weniger feuergefährlich als der für einen Benzinmotor.
  2. Er hat einen geringeren Kraftstoffverbrauch.

Nummer 32:

Erklären Sie die wesentlichen Nachteile des Benzinmotors gegenüber dem Dieselmotor.

  1. Das Benzin-Luft-Gemisch birgt Explosions- und Brandgefahr im Schiff.
  2. Die Zündanlage kann störempflindlich gegen Feuchtigkeit und Nässe sein.
  3. Der Motor hat einen höheren Kraftstoffverbrauch als der Dieselmotor.

Nummer 33:

Wozu dient das Wendegetriebe eines Motors?

  1. Zum Ein- und Auskuppeln des Propellers,
  2. zum Umsteuern des Propellers auf Rückwärtsfahrt,
  3. zur Drehzahluntersetzung.

Nummer 34:

Wodurch unterscheiden sich Einhebel- und Zweihebelschaltung?

  1. Bei Einhebelschaltung werden Gas und Getriebe gleichzeitig bedient.
  2. Bei Zweihebelschaltung werden Gas und Getriebe mit 2 Hebeln getrennt bedient.

Nummer 35:

Erklären Sie die Grundstruktur des Zweikreis-Kühlsystems bei der Motorkühlung.

Das Zweikreis-Kühlsystem besteht aus einem geschlossenen inneren Süßwasserkreislauf mit eigenem Kühlwassertank und einem offenen Seewasserkreislauf. Beide Kreisläufe sind in einem thermostatgeregelten Wärmetauscher wärmetechnisch miteinander verbunden. Der innere Süßwasserkreislauf durchfließt den Motor.


Nummer 36:

Welchen Vorteil hat die Zweikreis-Kühlung gegenüber der Einkreis-Kühlung?

Im Zweikreis-Kühlsystem wird im inneren geschlossenen Kühlwasserkreislauf Süßwasser gefahren. Dem geschlossenen Kühlwassersystem können Zusätze (z. B. Frostschutzmittel) zugegeben werden. Ablagerungen durch Fremdwasser werden verhindert.
Durch eine thermostatische Regelung des Wärmeaustausches zwischen innerem und äußerem Kreislauf erreicht der Motor schneller seine Betriebstemperatur, diese wird auch konstant gehalten.


Nummer 37:

Was sollte nach dem Anlassen der Maschine kontrolliert werden?

  1. Kühlwasserdurchlauf,
  2. Öldruck und Ladung,
  3. Motorengeräusche und
  4. Auspuffgase.

Nummer 38:

Was können erste Störungsanzeichen im Motorbetrieb sein?

Ungewöhnliche und fremde Motorengeräusche, Vibrationen, Verfärbung der Abgase, Aufleuchten der Ladekontrolle bzw.Öldruckkontrolle und die entsprechenden akustischen Warnungen.


Nummer 39:

Der Dieselmotor Ihres Bootes startet nicht.
Welche Teile der Kraftstoffanlage sollten überprüft werden?

  1. Kraftstofffüllung,
  2. Kraftstoffabsperrhahn,
  3. Kraftstoffschläuche,
  4. Kraftstofffilter,
  5. Kraftstoffpumpe.

Nummer 40:

Der Benzinmotor Ihres Bootes startet nicht.
Welche Teile der Kraftstoffanlage sollten überprüft werden?

  1. Kraftstofffüllung,
  2. Kraftstoffabsperrhahn,
  3. Kraftstoffschläuche,
  4. Kraftstofffilter,
  5. Kraftstoffpumpe,
  6. Vergaser.

Nummer 41:

Welche Ursachen können zu einer Anzeige eines zu geringen Öldrucks führen?

  1. Ein verstopftes Ölsieb (Ölwanne),
  2. ein zu geringer Ölstand,
  3. ein verstopfter Ölfilter,
  4. eine defekte Ölpumpe,
  5. ein defektes Öldruckventil,
  6. ein defektes Anzeigegerät.

Nummer 42:

Welche Ursachen kann das Aufleuchten der Warnlampe der Batterie-Ladekontrolle während des Betriebes zur Folge haben?

  1. Die Kabelverbindungen sind unterbrochen (oxydiert, lose oder gebrochen).
  2. Der Keilriemen zum Antrieb der Lichtmaschine ist defekt und es erfolgt keine Stromerzeugung.
  3. Der Regler oder die Lichtmaschine können defekt sein.

Nummer 43:

Welche Fehlerursachen kann eine schwarze Färbung der Auspuffgase haben?

Unvollständige Verbrennung durch:

  1. kalten Motor,
  2. verschmutzten Luftfilter,
  3. schlechte Kraftstoffqualität,
  4. verstellte Einspritzpumpe,
  5. Überlastung des Motors.

Nummer 44:

Welche Fehlerursachen kann eine weiße Färbung der Auspuffgase haben?

Verdampfung von Wasser durch z. B.

  1. Kondensat im Auspuffsystem bei noch kaltem Motor,
  2. gerissenen Zylinderkopf,
  3. defekte Zylinderkopfdichtung.

Nummer 45:

Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen beim Tanken und Umfüllen von Brennstoffen getroffen werden?

  1. Maschine abstellen.
  2. Offenes Feuer löschen (Rauchen einstellen).
  3. Keine elektrischen Schalter betätigen.
  4. Alle Öffnungen schließen.
  5. Tragbare Tanks möglichst außerhalb des Bootes befüllen.

Nummer 46:

Welche Maßnahmen sind vor dem Anlassen eines Dieselmotors zu treffen?

  1. Hauptstromschalter einschalten.
  2. Kraftstoff- und Kühlwasserventile öffnen.
  3. Getriebe auf “neutral” stellen.
  4. Kühlwasser prüfen (Zweikreis-Kühlsystem).

Nummer 47:

Welche Maßnahmen sind vor dem Anlassen eines Benzinmotors zu treffen?

  1. Hauptstromschalter einschalten.
  2. Motorraum mit Bilge entlüften.
  3. Kraftstoff- und Kühlwasserventile öffnen.
  4. Getriebe auf “neutral” stellen.
  5. Kühlwasser prüfen (Zweikreis-Kühlsystem).

Nummer 48:

Wie kontrollieren Sie den ordnungsgemäßen Betrieb des Motors?

Kontrolle der Anzeigegeräte auf:

  1. Öldruck und Öltemperatur,
  2. Kühlwassertemperatur,
  3. Motorendrehzahl und
  4. Batterieladung.

Außerdem auf Motorgeräusche, Vibrationen und Farbe der Auspuffgase achten.


Nummer 49:

Welche Maßnahmen treffen Sie nach dem Abstellen des Motors?

  1. Kraftstoffventil schließen.
  2. Hauptstromschalter (Batterie) ausschalten.
  3. Seeventile schließen.

LEBE FREIHEIT

DEINE

MONI

Veröffentlicht von

www.segelpodcast.com

Bei Segelpodcast.com von und mit Monika Bubel bekommst du mein gesamtes Segel Wissen und das von meinen Interviewpartnern. Egal ob du schon segelst oder es lernen möchtest, hier bist du genau richtig, wenn du in erlebten Geschichten mehr übers Segeln erfahren möchtest. Bootsführersschein. Sicherheit. Bordleben sind nur einige der Themen. Ich berichte auch von meinen aktuellen Erlebnissen unterwegs und werde immer mal wieder über meine Lieblinge die Wale und Delfine reden. Ich freue mich auf DICH. Einschalten. Zuhören. Relaxen. Lernen. Inspirieren lassen. Tun und FREIHEIT leben. Ich freue mich auf deine Kommentare, Monika

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